Montag, 18. Mai 2009

stations of the cross

Ab Mitte Juni 2009 wird auch in der ev.Kirche von Fiders ein Werk aus dem 14-teiligen Zyklus "Stations of the cross" von Thomas Zindel zu bewundern sein.



(dieses Bild ist nur ein Beispiel, die Wahl ist noch nicht abgeschlossen.)

Samstag, 14. Februar 2009

die Absage von Andy

Andy Strauss musste seine Teilnahme aus persönlichen Gründen aufheben. Das bedeutet nicht, dass Fideris nun "leer" bleibt wird doch im Juni Boris Nislony auf seinem Weg auch Fideris erreichen:


Im Juni 2009 werde ich einen, nicht zu großen Tisch schultern, mir auf den Rücken binden und aus dem Bahnhof Landquart treten und mich dem Prättigau zu zuwenden, und dort hin- und hinein gehen. In den 14 Gemeinden werde ich erscheinen wie ein Rhyzom des großen Projekts “ Ein Museum in Bewegung“. Auf den Weg hinauf werde ich, das kleine Museum, Ort für Ort der 14 Museumsgemeinden aufsuchen und sehen was geschieht...

Wir wünschen Andy alles Gute und freuen uns auf Boris!

Freitag, 3. Oktober 2008

anfangsgärstadium


Auch wenn's nach meinem Erstbesuch im Prättigau noch alles ein wenig im "anfangsgärstandium" ist mit meinem sein und tun dort würde ich zumindest mal leise verlautbaren dass ich zumindest intensiv darüber nachdenke den schönen Ort fideris wieder wenn auch nur temporär zu "bad fideris" umzubenennen ist mit meinem sein und tun dort würde ich zumindest mal leise verlautbaren dass ich zumindest intensiv darüber nachdenke den schönen Ort fideris wieder wenn auch nur temporär zu "bad fideris" umzubenennen...

Montag, 21. Juli 2008

AGENDA

Ich bin ab dem 15. Sept für eine Woche in Fideris anzutreffen, oder, sie treffen mich ab dem 15. im Gemeindegebiet von Fideris!

Montag, 30. Juni 2008

der Künstler





Andreas Strauss
A-Ottensheim



seine Gastgeber:

Marietta und Fridel Kobald
Strahlegg
7235 Fideris




Die intensive Bewegung zwischen Disziplinen und Orten praktiziert der Künstler, Architekt und Designer Andreas Strauss (*1968) seit Jahren als Lebensform und Forschungsmethode.
Seine Arbeiten in den verschiedensten Medien- und Teamkonstellationen sind oft als Transferleistungen angelegt, in denen Funktionen und Formate aus ihrem angestammten Kontext gelöst und in neue Bereiche verschoben werden. Diese Verschiebungen etwa zwischen öffentlichem Raum und Privatsphäre, Kunstfeld und Stadtraum, Zentrum und Peripherie, Kunst und Konsum fungieren als ebenso aufschlussreiche wie kritische Manöver, um die meist unscheinbarn Formen sozialer Konditionierung sichtbar zu machen, wobei er vor Selbstversuchen nicht zurückschreckt. (aus: Massstab 1:1, Architektur im Selbstversuch 2008)

www.dasparkhotel.net

www.flickr.com/photos/andreasstrauss